Donnerstag, 25. September 2008

BEAT UP am 12.10. verschenkt 150CDs




> > > BEAT UP!- Immer am zweiten Sonntag im Monat !!!!!
> > > BEAT UP! Die U-18 Party im Getaway (Kottendorferstr., Solingen-Ohligs)
> > > Sonntag 12.10.2008 17.00 Uhr - 21.00 Uhr

Achtung: Die ersten 150 Besucher erhalten diesmal eine kostenlose CD (z.B.: Killerpilze,
Christina Stürmer, 50 Cent, No Angels, .....)
Am Sonntag, den 12.10.08 veranstaltet der 6. Jugendstadtrat Solingen
in Kooperation mit dem vorbeugenden Jugenschutz und dem Jugendmobil
der Stadt Solingen von 17.00 Uhr - 21.00 Uhr im Getaway
seine Partyreihe "Beat up!".

"Beat up!" ist eine U18 Party speziell für Jugendliche von 13 - 17
Jahren. Der Eintritt beträgt 3,-€ (incl. einem Freigetränk). DJ Big M
und DJ Hetz (Dackeltreff) werden für die richtige Musik
sorgen, welche von RnB über Rock bis zu Hip Hop gehen wird und
vergleichbar mit der Musik von "Eins Live" ist. Es ist also für
jeden Musikgeschmack etwas dabei.

Freitag, 5. September 2008

YOUTH IN MOTION


www.youth-in-motion.info

BEAT UP! | Die U-18 Party im Getaway




Ab sofort findet an jedem zweiten Sonntag im Monat die Party für alle von 13 - 17 Jahren statt. Der 6. Jugendstadtrat Solingen veranstaltet in Kooperation mit dem vorbeugenden Jugenschutz und dem Jugendmobil der Stadt Solingen von 17.00 Uhr - 21.00 Uhr im Getaway seine neue Partyreihe "Beat up!".

"Beat up!" ist eine U18 Party speziell für Jugendliche von 13 - 17-Jahren. Der Eintritt beträgt 3,-€ (incl. einem Freigetränk). DJ Big M und Dj Hetz (Dackeltreff) werden für die richtige Musik sorgen, welche von RnB über Rock bis zu Hip Hop gehen wird und vergleichbar mit der Musik von "Eins Live" ist. Es ist also für jeden Musikgeschmack etwas dabei.

*Pimp your Kombibad*

Hinter dem Titel *Pimp your Kombibad* steckt eine Aktion des Jugendstadtrat Solingen zusammen mit Bewohnern der offenen Zeltstadt.

Im bereits stillgelegten Freibad Aufderhöhe bauten am 05.08.2008 etwa zehn Jugendliche ein Modell des geplanten Kombibads, das schon bald die Stadt bereichern soll, doch ob es ebenfalls eine Bereicherung für die Solinger Jugend ist, bleibt fragwürdig.
Deshalb entschied sich der Jugendstadtrat schon letztes Jahr dafür, dem Kombibad nur zuzustimmen, wenn eine jugendgerechte Gestaltung, ein großer Außenbereich, sowie ein möglichst geringer Eintrittspreis berücksichtig werden.
Das Modell zeigt deutlich das Interesse der Jugend an dem Bad und vor allem auch die Kreativität, die sie in dieses stecken würden.

Rutschen, Beach Club sowie Volleyballfeld und unzählige Schwimmbecken füllen den Innen- sowie den Außenbereich, doch auch Kinderbecken und Bar wurden nicht vergessen.
Was das Modell wohl weniger berücksichtigt sind die „durch den demografischen Wandel erforderlichen Ruhebereiche und Saunawelten“, die ältere Menschen anlocken und damit das Bad wirtschaftlich tragen sollen.
Auf diese Elemente können Jugendliche meist verzichten, vor allem wenn die Preise dafür in die Höhe schnellen, obwohl man doch eigentlich nur auf die Liegewiese wollte, da es kein anderes Freibad mehr gibt.

Nazi-Frei - Wir sind dabei!

30.05.2008 - Clemensgalerien Solingen

Für ein friedliches Miteinander und gegen jegliche Versuche, Unfrieden zu stiften. Mit einem mehrstündigem Programm sagen Solinger Jugendliche: Nazifrei - Wir sind dabei!

Überall versuchen rechtsextremistische Parteien nicht nur in den Rathäusern der Kommunen zu sitzen, sondern auch in die Landtage aufzusteigen. Ihre Strategie ist simpel; Als netter Nachbar getarnt werden ausländerfeindliche und rassistische Ideologien an die Bürger verkauft. Angeblich steht Deutschland kurz vor einer Überfremdung, viele Straftaten werden heute von ausländischen Mitbürgern begangen und zu viele Moscheen werden gebaut. Mit derartigen Argumenten werden Vorurteile, Angst und Hass unter den Bürgern gestreut. Vorbild für dieses Konzept ist die „Pro Köln“, welche als Vorreiter gilt. „NPD“ und „Pro NRW“ ziehen nach. Außerdem besteht ein internationales Netzwerk. Kontakte bestehen zu rechtspopulistischen Parteien, wie der belgischen Partei Vlaams Belang, die eine ausländerfeindliche Politik verfolgt, sowie der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ), einer rechtspopulistischen, nationalkonservativen Partei, die vor allem durch ihre fremdenfeindliche und EU-kritische Haltung Schlagzeilen macht. Tatkräftig bereitet sie sich auf die Kommunalwahlen 2009 vor. Nicht nur dumpfe Parolen sind ihre Waffe, sondern sie nutzen Kritik an sozialen Themen wie Hartz IV, Globalisierung, Arbeitsmarkt. Themen, die viele betreffen und beeinflussen. Viele Ängste der Bürger werden hier angesprochen und Versprechen der Besserung gemacht. Jugendliche werden mit ihren Freizeitinteressen wie Musik gelockt. Der rechtsextreme Hintergrund ist somit nicht bei jeder Aktion offensichtlich und nicht jeder sieht diese Gefahr.

In Solingen wurden konkret im letzten Jahr mehrere Infostände der NPD durch viele engagierte Solinger Bürger und auch den Jugendstadtrat vereitelt.

"Wir wollen mit den Kommunen Wege finden, den Rechtsextremismus konsequent einzudämmen," sagt nicht nur Innenminister Wolf (NRW), sondern auch wir. 15 Jahre nach dem schrecklichen Brandanschlag in Solingen, organisieren wir (Jugendstadtrat, Bündnis für Toleranz und Zivilcourage und verschiedene Solinger Schulen) ein Projekt namens „Nazifrei“ und wollen damit sowohl aufklären, als auch ein Zeichen setzen. Das Projekt wurde von Jugendlichen ins Leben gerufen und durchgeführt. Schulklassen, Theatergruppen und Musikgruppen werden am 30. Mai 2008 ab 15.00Uhr in den Clemensgalerien ihren Standpunkt deutlich machen. Mit Informationen, Aktionen und Musik wird auf die Gefahr des schleichenden Nationalsozialismus und Rassismus aufmerksam gemacht und Möglichkeiten gegeben, sich zu engagieren.

Kurzfilm Blyth

Der Jugendstadtrat Solingen drehte für Jugendliche aus der Partnerstadt Blyth (England) einen Kurzfilm über die Arbeit des Jugendstadtrates. Dieser soll die Jugendlichen, aus Blyth, bei dem Aufbau eines eigenen Jugendparlaments unterstützen. Der Film ist im Gepäck von Mitarbeitern der Jugendförderung, der Clearingstelle, der Jugend- und Drogenberatung, der Interju und dem Verein „Wir in der Hasseldelle“ und wird in der Woche vom 07.04.08 – 11.04.08 den englischen Kollegen im Bereich Kinder- und Jugendarbeit überreicht.

Tagebuch

Wer bin ich überhaupt?

Also ich bin die Luisa und Jahrespraktikantin der Fachoberschule in der Jugendförderung bzw. beim Jugendstadtrat,das heißt ich geh 1 ½ Tage zur Schule und die restliche Woche zum Praktikum.. Zur Schule geh ich in Düsseldorf, auf das Berufskolleg Elly-Heuss-Knapp. Für Anmerkungen stehe ich gerne zur Verfügung: Jsrpraktikant@web.de

Agenda

Die Projektgruppe setzt sich für die Flüchtlingskinder in Solingen ein. Sie wollen zukünftig weitere Aktionen für die Kinder organisieren und ihnen das Leben in Deutschland etwas angenehmer gestalten. Die beiden „Ex-Jugendstadträte“ Sarah Yeter und Anna Bork wollen dabei weiterhin helfen und gute Ratschläge bei der Umsetzung geben. Gleichzeitig setzt sich die PG auch politisch für die Rechte von Flüchtlingen ein.

Radio

Die Projektgruppe Radio macht den Jugendstadtrat durch das Radio publik und beschäftigt sich mit jugendrelevanten Themen. Jeden zweiten Monat wird eine Sendung über den Bürgerfunk des RSG ausgestrahlt. Weiterhin werden den Jugendlichen das nötige Know How zur Produktion und Ausstrahlung einer Radiosendung vermittelt.